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Ikonische Wahrzeichen & ihre Geschichte

Saint Lucia ist wahrlich keine gewöhnliche Insel. Ihre Berge, ihre Regenwälder, ihre Strände und historischen Stätten flüstern jedem Besucher ihre Geschichte zu. Jede Klippe, jede Steilküste erzählt eine Geschichte über die Insel und trägt wie ein Mosaikstein zur Persönlichkeit von Saint Lucia und den hier lebenden Menschen bei.

Es ist unmöglich, während eines Besuches alles auf der Insel zu sehen. Selbst Menschen, die schon jahrelang hier leben, kennen nicht alle  ihre Geheimnisse. Einige Sehenswürdigkeiten allerdings sollten Sie auf keinen Fall verpassen.

Die Pitons

Beginnen Sie Ihre Inselerkundung mit den berühmten Wahrzeichen Saint Lucias – den Pitons, zwei Vulkankegeln an der Südwestküste der Insel. Der Gros Piton ist 771 Meter hoch, der Petit Piton weist eine Höhe von 743 Meter auf. Nach diesen Wahrzeichen wurde auch ein lokales Bier benannt: Das Piton ist ein leichtes, erfrischendes Getränk, das bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt ist.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Sie können um sie herum wandern oder sie erklimmen und dabei exotische Pflanzen und Tiere sehen. Oder Sie umsegeln die Pitons, um ihre ganze Pracht vom Wasser aus zu erfassen. Viele Gäste unternehmen beides, um die faszinierende Schönheit und beeindruckende Form der beiden schlafenden Vulkane zu bewundern.

VON NATUR AUS GEHEIMNISVOLL

WÄHREND DIE MÄCHTIGEN PITONS WACHE HALTEN, trägt die Pflanzen- und Tierwelt das Inselwissen vom Regenwald bis zum Meeresufer. Das Herz Saint Lucias ist überall zu spüren.

Pigeon Island

Wenn Sie bei Ihrem Besuch Geschichte und Natur verbinden möchten, ist Pigeon Island eines der Top Sehenswürdigkeiten. Pigeon Island war ursprünglich eine vorgelagerte Insel, bis die Regierung 1972 einen Damm zwischen der Insel und der Hauptinsel bauen ließ, um den Zugang zu erleichtern. Auf Pigeon Island errichtete auch der berüchtigte Pirat Jambe de Bois ein Lager, um von dort aus spanische Handelsschiffe zu überfallen.

Besucher können auch um die Ruinen von Fort Rodney klettern, das die Engländer für ihren Kampf gegen die Franzosen errichteten. Wenn Sie durch die Ruinen vorbei an Kanonen wandern, können Sie beobachten, wie die Natur die Insel langsam zurückerobert. Hier oben kann man wirklich nachvollziehen, wie es war, die Insel im 17. Jahrhundert zu bewachen.

Pigeon Island ist Saint Lucias erster Nationalpark. Hier kann man direkt an der Küste schnorcheln und tauchen.

Soufrière

Soufrière ist einer der bekanntesten Orte Saint Lucias. Der Name der ehemaligen Hauptstadt leitet sich von den Schwefelgerüchen der nahegelegenen Sulphur Springs ab. Spazieren Sie über den Marktplatz, lernen Sie die Kultur Saint Lucias kennen (während Sie unterwegs ein paar Souvenirs erstehen) oder besuchen Sie einige der Naturwunder der Insel. Die Diamond Falls Botanical Gardens zum Beispiel befinden sich ganz in der Nähe. Mancher Besucher nutzt Soufrière auch als Startpunkt für eine Wanderung nach Toraille, um sich im Regenwald zu erfrischen.

Der beste Weg, um Saint Lucia und seine besonderen Orte und Charakteristika kennenzulernen, ist die hier lebenden Menschen zu fragen. Jeder auf der Insel hat einen Lieblingstauchplatz, einen bevorzugten Wanderweg oder kennt eine historische Ruine, die typisch für die Kultur der Insel ist. Diese Sehenswürdigkeiten sind ein großartiger Ausgangspunkt, um eine Inseltour zu starten, aber es gibt noch so viel mehr, was die Insel zu bieten hat.

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